DiGA: Rechtliche Grundlagen, innovative Technologien und smarte Köpfe

Durch das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) und die Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen, um Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in die Versorgung zu integrieren. Mit dem DVG wurde bereits die Grundlage für den Leistungsanspruch der Versicherten auf Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen geschaffen. Mit der DiGAV und dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel werden nun weitere Bausteine gelegt, damit die „App auf Rezept“ zügig Bestandteil der Versorgung werden kann.

Das Buch „Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) – Rechtliche Grundlagen, innovative Technologien und smarte Köpfe“ gibt einen systematischen Überblick über das Themenfeld und zeigt neben den Technologien vor allem auch die smarten Köpfe dahinter auf. Nach einer Einführung in das Themenfeld werden die rechtlichen Rahmenbedingungen in kurzer Form zusammengefasst. Es beschreibt das Bewertungsverfahren, die Themen Datenschutz und Datensicherheit und einen Ausblick auf die Versorgungsrealität. Im zweiten Teil des Buches werden die Perspektiven der einzelnen Akteure näher betrachtet – insbesondere die der Krankenversicherung als Kostenträger, der Ärzteschaft, der pharmazeutischen Industrie sowie von einschlägigen Spitzenverbänden. Im letzten Teil des Buches geht es schließlich um die Köpfe hinter den Technologien, die in Form von Interviews Einblicke in ihre digitalen Gesundheitsanwendungen geben.

Das Herausgeberwerk Prof. Dr. Alexandra Jorzig und Prof. Dr. David Matusiewicz ist unter Mitarbeit und durch die gesammelte Expertise zahlreicher Autorinnen und Autoren entstanden und wendet sich daher wegen seiner für die gesamte Gesundheitsbranche zukunftsrelevanten Thematik an einen breiten Leserkreis: u. a. an Gründer, Entrepreneure und Investoren in der Digital Health Branche, an Entscheider, Führungskräfte und Fachexperten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, an Hochschulen und Studierende sowie an die Gesundheitspolitik und Institutionen.

Quelle: medhochzwei Verlag GmbH

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