Elektrostimulation bei neuromuskulären Beschwerden

Ein neu gegründetes Medizintechnik-Startup aus Essen bietet eine Therapie im Bereich der funktionalen Elektrostimulation. Anwendung findet diese vor allem in der Neurologie, Orthopädie, Gynäkologie und Urologie. Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für diese noninvasive Behandlung bei Lähmungen (Paresen) und Inkontinenz.

Inhaberin Alexandra Herbers, Gesundheits- und Sozialökonomin (VWA) sowie Betriebswirtin (VWA), gründete im Herbst 2018 das Unternehmen NeuroLife Medizintechnik. Zusammen mit Constanze Huhn, Gesundheits- und Krankenpflegerin, hat sich die engagierte junge Frau im Stadtteil Bredeney niedergelassen. Neben der Behandlung in den Arztpraxen vor Ort führt sie die Therapie auch in ihren eigenen Räumlichkeiten durch.

Dabei konzentriert sich die Behandlung auf neuromuskuläre Beschwerden, die den ganzen Körper betreffen können. Sie umfasst durch Nervenschädigungen verursachte Lähmungen, die aufgrund von Schlaganfällen, Hirnblutungen (zentrale Paresen) und Unfällen (periphere Paresen) usw. entstehen können. Ferner ist die Elektrostimulation auch ein geeignetes Mittel bei Inkontinenz, sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Die Anwendung der Therapie basiert auf jahrelanger Erfahrung in Zusammenarbeit mit renommierten Kliniken und Ärzten (siehe Studie, eine weitere folgt in der Helios-Klinik Hattingen Holthausen, Mitte des Jahres 2019). Zur Anwendung kommen dabei hochwertige Elektrostimulationsgeräte. Neben der Kassenleistung kann die Therapie auch privat in Anspruch genommen werden. Neuromuskuläre Beschwerden betreffen sämtliche Altersgruppen. Für Kinder bieten die Geräte zusätzliche spielerische Features, damit die Therapie Spaß macht und Trainingseffekte sichtbar werden.

Quelle Text und Bild: www.neurolife.de

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