Digitalisierung: gesundheitsschädigend oder gesundheitsfördernd?

Die Digitalisierung hält immer mehr Einzug in unser Leben und betrifft schon lange nicht mehr nur das Arbeitszimmer. In anderen Räumen und Bereichen ist die Digitalisierung ebenfalls auf dem Vormarsch – unter anderem im Gesundheitswesen.
Dort bringt sie meistens viele Vorteile mit sich. Beispielsweise durch die Telemedizin, bei der ein Arzt live durch das Internet erreicht werden kann. Da jede Medaille aber immer zwei Seiten hat, gibt es auch Nachteile der Digitalisierung – insbesondere die Computersucht, die Spielsucht und ein möglicher Bewegungsmangel, verursacht durch elektronische Geräte.

Computersucht, Spielsucht, Bewegungsmangel

Durch die vielseitigen und intensiven Möglichkeiten entwickeln sich schnell Süchte. Das ansprechende Spielerlebnis sowie das direkte Feedback während des Spiels begünstigen diese Entwicklung. Zudem können Sie in Computerspielen meist zwischendurch speichern und bei einem Misserfolg einfach nochmal von vorne anfangen. Im echten Leben geht das natürlich nicht. Dadurch sind digitale Spiele einfacher als das wahre Leben und werden oftmals von Jugendlichen intensiver genutzt.
Grundsätzlich kann aber jeder computer- sowie spielsüchtig werden. Insbesondere, wenn das anbietende Unternehmen nichts für ihre Kunden tut, also sie ausnutzt und zum intensiven Spielen verleitet. Damit Ihnen das nicht passiert, informieren Sie sich am besten vorher über das Spiel und den Anbieter. So ist beispielsweise Casino777Schweiz ein seriöses und sicheres Online Casino. Hier kann man sich sogar sperren lassen, wenn man es doch mal übertreibt. Deshalb achten Sie immer darauf, ob Sie sich negativ verändern.
Übertreiben sollten Sie es im Idealfall auch in keinem anderen Bereich. Gerade bei den digitalen Medien passiert es schnell, dass die Bewegung darunter leidet. Das Schlimme daran ist, dass Sie es nicht sofort bemerken. Es ist ein schleichender Prozess.

Apps, schnellere Diagnosen, bessere Informationen

Was jemanden dazu verleitet, eine Sucht zu entwickeln, kann ebenso dazu verleiten, Sport zu treiben. Gute Fitness-Apps sind ebenfalls darauf aus, den Nutzer häufig in seinen Bann zu ziehen. Nur hat dies einen positiven Effekt für den Anwender.
Die Motivation, et was für seinen Körper zu tun, steigt. Alleine schon eine App, die Ihnen die täglich gelaufenen Schritte aufzählt, kann etwas bewirken.

Falls es doch mal irgendwo zwickt, hilft entweder schnell der Arzt per Webcam oder eine Gesundheits-App, mit der man mögliche Beschwerden näher eingrenzen kann. Zudem lassen sich die notwendigen Medikamente online bestellen.
Die Informationen zu bestimmten Themen, sei es im Fitness- oder im medizinischen Bereich, waren noch nie so einfach verfügbar. Das kann zwar auch eine gewisse Verunsicherung hervorrufen, aber bleiben Sie ruhig. Krankheiten sind vielseitig und selten durch eine Suchmaschine zu identifizieren. Greifen Sie also neben dem analogen Kontakt zum Arzt auch auf die Telemedizin zurück, die in Deutschland vermehrt verfügbar ist.

Quelle Bild: Pixabay – Karolina Grabowska

Bitte teile diesen Artikel, wenn er dir gefällt:
0

Vielleicht gefällt dir auch...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.