Gesundheit bleibt ein wichtiges Thema bei vielen Startups

Sich im Bereich Gastronomie selbstständig zu machen, ist sowohl aufregend als auch schwierig. Die Konkurrenz ist groß, der Markt zum großen Teil bereits – im wahrsten Sinne des Wortes – gesättigt, so dass es einer frischen und innovativen Idee bedarf, um seinem Startup zu Erfolg zu verhelfen. Nachhaltigkeit und Gesundheit sind hierbei gute Stichworte, die sich direkt ins Konzept übertragen lassen, denn im Healthcare-Bereich gibt es für Restaurants und Gaststätten noch Einiges zu tun. Zwar müssen per Gesetz inzwischen alle Zusatzstoffe in den angebotenen Gerichten aufgelistet werden, aber damit zeigt man an Allergien oder Unverträglichkeiten leidenden Gästen eigentlich nur, was diese nicht essen können. Interessanter wäre es doch da, gleich den Fokus auf eine „Gesundheitsvorsorge“ – für die Gäste zu legen.

Eine Konzentration auf den Gesundheitsmarkt ist demzufolge nicht nur für Gastronomen gewinnbringend, sondern auch für die Gäste. Sinnvoll ist es hierbei, gleich Logo und Geschäftsausstattung auf diese Ausrichtung hin zu gestalten. Bereits in den Menükarten sollte der Aspekt Healthcare bei den angebotenen Gerichten deutlich und verständlich heraus gearbeitet werden. Für Gastronomen lohnt es sich hierbei, seine Ausstattung aus einer kompetenten Hand zu beziehen. Anbieter wie Gasoni führen zum Beispiel eine große Auswahl an passenden Speise- sowie Getränkekarten. Als Gastropartner und/oder Startup-Gründer kann man so zuverlässig und günstig an wichtige Aushängeschilder für das Unternehmen kommen, denn das sind die Menükarten letztendlich. Auf diese Art und Weise kann man die Gäste darauf aufmerksam machen, dass hier gesund gekocht wird und ihre Bedürfnisse Beachtung finden.

Im Gastrobereich wird generell häufig mit Fertigdressings oder Fertigpanaden gearbeitet. Das macht es unübersichtlich zu erkennen, was letztendlich auf dem Teller und im Magen landet. Hier kann man ansetzen und auf frisch gekochte Gerichte verweisen, die auf Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Aromen verzichten. Des Weiteren sollte man Gerichte anbieten, die auf glutenhaltige Nahrungsmittel, Zucker oder Milchprodukte verzichten, weil es immer mehr Menschen gibt, die Unverträglichkeiten aufweisen. Weitere wichtige Hinweise wie Herkunftsbezeichnungen werden von Kunden zudem vermehrt angefragt, so dass man auch hier aktiv eine offene Informationspolitik betreiben sollte: Woher kommt das in der Küche verarbeitete Fleisch oder Gemüse? Die Antwort wird bei den Gästen Vertrauen wecken und die Kundenbindung stärken. Regionalität ist ein wichtiger Aspekt, ein Gastronomiebetrieb mit ausschließlich regionalen wie saisonalen Produkten erhält einen ethischen Charakter. Denn die Bio-Produkte sind nicht nur fair gehandelt, sondern halten den eigenen CO2-Abdruck so gering wie möglich.

Eine Möglichkeit im Healthcare-Gastrobereich bieten spezielle Nischen. Ein Trend dabei ist beispielsweise das Thema „Raw„. Hierbei wird nichts angeboten, was über 48 Grad erhitzt wurde. So bleiben alle wichtigen Nährstoffe, Enzyme und Vitamine in den Gerichten erhalten.

Ernährungsbewusstsein und Gesundheitsbewusstsein in der Gastronomie ist also ein wichtiges Thema, auf das sich gerade Startups konzentrieren sollten. Ungesunde Massenküchen gibt es bereits genug und immer mehr Menschen haben diese Art von Abfertigung satt. Healthcare ist damit das neue Motto!

Quelle: Gasoni

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